LÄUFER BRAUCHEN STARKE NERVEN

LÄUFER BRAUCHEN STARKE NERVEN

Warum Sportlern das Laufen nicht nur manchmal, sondern immer auf die Nerven geht …

Neurologen ist der bedeutende Einfluss der Handinnenflächen auf das menschliche Nervensystem schon lange bekannt. Es sind die Empfindungsqualitäten der Haut und der Bindegewebe, die eine Maximalwirkung auf den Körper ausüben. Man nennt diese spezifischen Reflexzonen auch Maximalpunkte oder „points of entry“ (Eintrittspforten).

Die LAUFMAUS® bewirkt über den Spinalnerv Nervus medianus, der durch Handinnenfläche, Daumen und Zeigefinger läuft, eine Meldung an ein bestimmtes Hirnareal, das für nicht bewusst gesteuerte Bewegungen im Bereich von Schulter, Arm und Nacken verantwortlich ist.

Ausgehend von der Hand wird über das vegetative Nervensystem und über die Fortleitung im Rückenmark die sogenannte Insula aktiviert – also jener der fünf Großhirnlappen, der in das vegetative Nervensystem eingebunden ist. Als Bindeglied und Kontrollinstanz zwischen den verschiedenen Hirnbereichen werden in der Insula die für Läufer entscheidenden Empfindungen generiert: Leistung und Freude.

Nur wenn diese beiden Sinneswahrnehmungen zusammen perfekt harmonieren, mündet dies in dem von Läufern so begehrten wie faszinierenden Flow-Erlebnis.


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